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Junge Akademie Schweiz JAS

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Ein Grenzgänger zwischen Forschung und Praxis
Er bringt Menschen in- und ausserhalb der Wissenschaft zusammen - und will damit dazu beitragen, dass wir dem Klimawandel besser begegnen können: Benjamin Hofmann, Forscher am TdLab der ETH Zürich. Als Mitglied der Jungen Akademie Schweiz liegt ihm insbesondere die Lehre am Herzen.
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Aufruf zum Einreichen von Lehrmitteln zur Förderung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und gesellschaftlichen Partnern
Im Anschluss an unseren Workshop «Teaching Tools for Bridging Science and Societal Partners», der am 23. Juni 2026 in Bern stattfand, lädt unsere Projektgruppe “Innovative Teaching” in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk für Transdisziplinäre Forschung (td-net) Dozierende und in der Lehre tätige Personen dazu ein, konkrete Lehrmittel für eine Erweiterung der td-net Toolbox einzureichen, die Methoden und Instrumente zur gemeinsamen Wissensproduktion (Co-Production) enthält.
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Neues Präsidium und Sprecher gewählt
Die Mitglieder der Jungen Akademie Schweiz haben an ihrer Mitgliederversammlung ein neues Präsidium für die Amtszeit 2026/27 gewählt. Die gewählten Präsidiumsmitglieder ernannten daraufhin Clément Meier zum neuen Sprecher und Clara Zemp zur Vize-Sprecherin. In ihrer einjährigen Amtszeit wollen sie jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mehr Raum und Gehör verschaffen – besonders in einer Zeit, in der die Forschung immer wieder mit finanziellen Engpässen und einer wachsenden Erwartungshaltung seitens der Gesellschaft konfrontiert ist. Sie werden sich weiterhin für ein offenes und unterstützendes Forschungsumfeld einsetzen, inter- und transdisziplinäre Kooperation fördern und Wissenschaftsdiplomatie zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und Entwicklung wissenschaftlicher Lösungsansätze für globale Herausforderungen nutzen.
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Risiken und Chancen: Junge Akademie führt die KI-Debatte
Die Junge Akademie Schweiz hat sechs neue Mitglieder aus verschiedenen Fachbereichen aufgenommen. Bei einer Feier am 12. Juni 2026 in Bern wurden sie offiziell begrüsst. Kaum dabei, brachten sie sich engagiert in eine grosse Debatte über künstliche Intelligenz (KI) in der Forschung ein. Eine zentrale Erkenntnis: KI kann wissenschaftliches Denken nicht ersetzen.
